Absage Laternenumzug!

Wie der Bürgermeister Stefan Weber auf dem Workshop des Ortsentwicklungskonzeptes mitgeteilt hat, wird der Laternenumzug für den 11.10.2019 abgesagt. Grund hierfür ist die krankheitsbedingte Absage der Feuerwehrkapelle, die den Umzug musikalisch begleitet. Es wird versucht eine Kapelle / einen Musikzug für den 25.10.2019 zu bekommen.

Dienliche Hinweise und Empfehlungen nimmt unser Bürgermeister Stefan Weber gerne entgegen. -> Kontaktieren

Ein tolles Team sucht dich!

Die letzten Wochen rund um das Ortsentwicklungskonzept (OEK) haben gezeigt, dass es viele Bürgerinnen und Bürger in Sievershütten gibt, die sich gerne intensiver in die Dorfgestaltung einbringen möchten. Was viele nicht wissen, es gibt weit über das OEK hinaus die Möglichkeit sich zu engagieren und einzubringen. Wir als Wählergemeinschaft bieten jedem Interessierten an, sich unserem Team anzuschließen und auf unseren Stammtischen und Versammlungen mitzudiskutieren.

Selbstverständlich kann man auch an unseren Stammtischen teilnehmen ohne
WGS-Mitglied zu sein. Sollte es sich ergeben, dass eine Mitgliedschaft daraus entsteht, würden wir uns sehr über die Verstärkung freuen.

Keine Angst, eine Mitgliedschaft bringt, außer dem geringen jährlichen Mitgliedsbeitrag, keine Verpflichtungen mit sich. Die Wählergemeinschaft ist keine politische Partei, bei der man nebenbei noch einen Parteibeitrag bezahlt. Der Mitgliedsbeitrag wird lediglich erhoben um laufende Werbungskosten für neue Mitglieder und Anschaffungskosten für Veranstaltungen zu decken.

Wer bei uns Mitglied ist, kann selbst entscheiden wie intensiv er/sie sich einbringen möchte. Es wird keiner gezwungen oder ausgegrenzt, sollte man mal nicht zu einer Versammlung kommen oder längere Zeit pausieren. Wir sind alle im Ehrenamt tätig und das soll einem auch Spaß bringen und nicht belasten.

Die WGS ist ein Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern, die es sich zur Aufgabe gemacht haben die Interessen unserer Mitbürger auf dem Spielfeld der großen politischen Parteien zu vertreten. Jeder so gut sie/er kann und so viel sie/er mag.

Falls wir Ihr/Dein Interesse geweckt haben sollten, gibt es die Möglichkeit uns persönlich anzusprechen, bei einem unserer Stammtische vorbeizuschauen oder hier über das Kontaktformular den ersten Kontakt aufzunehmen.

Alleine können wir so wenig erreichen, gemeinsam können wir so viel erreichen

Hellen Keller


Wir müssen da mal was richtigstellen!

Am 10.2.2019 gab die SPD Fraktion einen Antrag in die Fraktionen, der beinhaltete das Thema „Verbot von Plastikgeschirr und Besteck, sowie Plastikeinwegverpackungen“, in die Tagesordnung des Kultur- und Sozialausschusses, sowie die Tagesordnung der nächsten Gemeindevertreterversammlung aufzunehmen. Der Beschlussvorschlag lautete:

„Die Gemeindevertretung spricht sich aus Gründen des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes gegen die Verwendung von Einweg-Plastikgeschirr, Plastik-Wegwerfbesteck und Plastikeinwegverpackungen (z.B. Kaffeesahne oder Zucker)bei Veranstaltungen auf dem Gebiet der Gemeinde Sievershütten aus.

Die Verwaltung wird gebeten, dieses bei der Genehmigung, Planung und Umsetzung künftiger Veranstaltungen [im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten] zu berücksichtigen.“

Dieser Beschlussvorschlag wurde im Kultur- und Sozialausschuss vorgelesen und diskutiert. Es blieben offene Fragen; z.B. wie weit reicht das Verbot? Können wir von der Feuerwehr erwarten, dass sie bis zu ihrer nächsten Veranstaltung mit hinreichend Bechern und Gläsern ausgestattet ist? Wie ist das vom hygienischen Aspekt (behördliche Aufsicht) her; können wir einfach einen Milchtopf auf den Tisch stellen, aus dem sich jeder selbst bedient? Wenn bei Veranstaltungen gegrillt wird, macht es Sinn, Wurst und Fleisch nicht offen einzukaufen und zu lagern, sondern eingeschweißt, da es schwierig ist im Vorfeld die benötigten Mengen richtig einzuschätzen. Zu Verboten gehört auch die Kontrolle der Einhaltung; wer soll das machen? Wie sollen Verstöße sanktioniert werden? Zu viele offene Fragen offenbar, um mehrheitlich dem Beschlussvorschlag der SPD zu folgen.

Bei der Gründungsfeier der Jugendfeuerwehr am 4. Mai diesen Jahres, gab es, am Kuchenverkaufsbuffet postiert, Milch aus einem gläsernen Getränkespender zur Selbstbedienung; das finden wir eine sehr gute Idee. Anlässlich des Kirchenjubiläums, wurden Getränke in Glas und Porzellan ausgeschenkt. Der Verein HfA teilt den Punsch zur Dorfweihnacht in Steingutbechern aus. Unserem Eindruck nach ist es keineswegs so, dass es in unserer Gemeinde an Bewusstsein in Bezug auf Umwelt und Natur mangelt.

Der Kultur- und Sozialausschuss einigte sich, statt auf das von der SPD gewünschte Verbot, auf das Aussprechen der Empfehlung bei Veranstaltungen auf dem Gebiet der Gemeinde Sievershütten Porzellangeschirr und Becher zu benutzen um die Produktion von Kunststoffabfällen zu verringern. Darüberhinaus wurde beschlossen vom Erlös der diesjährigen Dorfweihnacht Trinkbecher für Veranstaltungen anzuschaffen.

Wenn nun unser Bürgermeister, Stefan Weber, von einem Minimalkompromiss spricht und es schade findet, das von der SPD gewünschte markante Zeichen für den Umweltschutz nicht setzen zu können, dann können wir dem nicht folgen. Die WGS hat den Natur- und Umweltschutz in ihrer Zielsetzung formuliert. Selbstverständlich liegt uns dieses Thema am Herzen – sowie Bürgernähe und Augenhöhe. Auch deshalb haben wir uns gegen das Aussprechen eines Verbotes entschieden. Wir ziehen es vor zu informieren, vom Interesse aller Einwohner an einer intakten Natur auszugehen und ggf. zu hinterfragen, ob sich für verwendetes Einwegplastik nicht eine Alternative finden ließe.

Wenn unser Bürgermeister in der Ausgabe 131 der „info“ vom 03.07.2019 schreibt: „Leider scheint dieses Thema bei den anderen beiden Fraktionen nicht so wichtig zu sein“, handelt es sich in unseren Augen um Schaufensterpolitik, wo sich eine Fraktion zu Lasten der anderen zu profilieren sucht.

Gedanken zu den Folgen unseres Konsumverhaltens

Angeregt durch die Verbandsversammlung des WZV, die ich kürzlich besuchte und das allerorts diskutierte Einweg-Plastik-Verbot (der Kultur- und Sozialausschuss unserer Gemeinde sprach sich bei der Sitzung am 22.5.2019 gegen die Verwendung von Plastikeinweggeschirr bei gemeindlichen Veranstaltungen aus), hatte ich das Bedürfnis, mich einmal etwas eingehender mit dem Thema zu befassen.

Duales System/ Grüner Punkt
Da sich bereits 1990 ein deutsches Müllproblem abzeichnete; in den Deponien türmten sich riesige Abfallberge und der anfallende Verpackungsmüll wurde immer mehr, beschloss die Bundesregierung das Problem bei den Herstellern anzupacken. Diese sollten für die sachgerechte Entsorgung der Verpackungen zur Kasse gebeten werden. So hoffte man, dass in der Zukunft auf unnötige und aufwendige Verpackungen verzichtet werden würde.
Es entstand das Lizenzsystem  DSD, Duales System Deutschland Grüner Punkt GmbH.

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Sperrung der Ortsdurchfahrt in Oering

Update 25.06.2019: Die Sperrung der Ortsdurchfahrt wird am 01.07.2019 eingerichtet.


In naher Zukunft wird die Ortsdurchfahrt in Oering für den Verkehr gesperrt, so dass wir uns wieder mehr Zeit einplanen müssen.

Es ist geplant, die Hauptstraße ab dem 20.06.2019 für den Durchgangsverkehr zu sperren. Ohne Berücksichtigung einer Schlechtwetterperiode und zusätzlich notwendigen Arbeiten, die während des Baus bekannt werden und die Fertigstellung verzögern können, ist es geplant die Straße nach 20 Monaten Bauzeit wieder für den Verkehr freizugeben.

Im Rahmen der Bauarbeiten wird nicht nur der Straßenaufbau erneuert, sondern auch der vorhandene Mischkanal und sämtliche Anschlüsse ebenfalls mit angefasst.

Die Baustrecke beträgt ca. 1,7 km und wird in 6 Bauabschnitte unterteilt, die nacheinander für den Verkehr gesperrt werden.

Die Umleitungsstrecke verläuft, wie bei den letzten Sanierungsabschnitten der L 80 auch, von Sieverhütten, nach Stuvenborn und dann über Seth an die B 432 und andersherum.

Weitere Informationen sind auf der Homepage der Gemeinde Oering einzusehen.