Sievershüttener Dorfweihnacht

Es ist so weit! Am letzten November Wochenende findet, wie „Alle Jahre wieder“, die Sievershüttener Dorfweihnacht statt.
In diesen Tagen wurden die Einladungsflyer an alle Sievershüttener Haushalte verteilt; kreiert von Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse der Grundschule am Wald. Ursprünglich war vorgesehen, dass der Ausschuss für Kultur und Soziales, bei seiner Sitzung am letzten Montag, ein Exemplar für den diesjährigen Druck auswählt. Da es jedoch unmöglich war, sich zwischen den liebevoll gezeichneten Bildern für einen Favoriten zu entscheiden, kamen unterschiedliche Flyer in Umlauf. Vergleichen Sie doch mal in der Nachbarschaft. Bei der Dorfweihnacht werden alle Exemplare ausgestellt zu finden sein.
Auch in diesem Jahr können Sie natürlich wieder Lose für die beliebte Tombola erstehen und sich in der Cafeteria an den leckeren Kuchen erfreuen.

Absage Laternenumzug!

Wie der Bürgermeister Stefan Weber auf dem Workshop des Ortsentwicklungskonzeptes mitgeteilt hat, wird der Laternenumzug für den 11.10.2019 abgesagt. Grund hierfür ist die krankheitsbedingte Absage der Feuerwehrkapelle, die den Umzug musikalisch begleitet. Es wird versucht eine Kapelle / einen Musikzug für den 25.10.2019 zu bekommen.

Dienliche Hinweise und Empfehlungen nimmt unser Bürgermeister Stefan Weber gerne entgegen. -> Kontaktieren

Vielen Dank für…

… die wunderbaren, geselligen und schönen Stunden, die Ihr mit uns auf unserem Sommerfest am 14.09.2019 verbracht habt. Es wurden viele Gespräche geführt, Meinungen ausgetauscht und sich amüsiert.

Kurz gesagt, es war ein toller Tag mit Euch, für den wir uns bedanken wollen. Die kleinen Gäste haben die Hüpfburg im Sturm erobert und bis zum Ende besetzt. Zwischendurch wurde immer wieder am kostenlosen Kuchenbuffet genascht und bei den Eltern vorbeigeschaut, die es sich bei Grillwurst, Getränken und kostenlosem Kaffee bei besten Wetter gut gehen ließen.

Das gut besuchte Sommerfest hat gezeigt, dass Sievershütten kein Schlafdorf ist, wie es gerne mal behauptet wird, und dass wir auch ohne viel Schnickschnack sehr viel Spaß haben können. Vor allem, OHNE Plastikmüll. Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut, um bei dem Sommerfest auf Plastik zu verzichten. Somit war es die erste Veranstaltung im Dorfgebiet von Sievershütten, die dem gemeinsamen Konsenz der drei Fraktionen in Sieverhütten gefolgt ist.

Und wer weiß, vielleicht wird es auch im nächsten Jahr wieder ein Sommerfest der WGS in Sieverhütten geben….

Dritter Workshop des Ortsentwicklungskonzeptes

Das Ortsentwicklungskonzept schreitet stetig voran. Nun gibt es von der CIMA den ersten Entwurf vom Leitbild des Entwicklungskonzeptes. Dieses Leitbild ist ein Maßnahmenkatalog, der uns dabei helfen soll, unsere Ziele zu erreichen.

Am Sonntag den 29.09.2019 von 14:00 bis 17:00 Uhr im Dorfhaus zur Mühle (Jock´s) wird das Leitbild vorgestellt und diskutiert.

Der Entwurf des Leitbildes wurde auf Grundlage der vielen Rückmeldungen aus der Bevölkerung erstellt und anschließend durch die CIMA und die Gemeindevertreter zu einem Entwurf geformt.

Dieser Entwurf soll nun am genannten Termin vorgestellt und mit der Bevölkerung diskutiert werden. Hier gibt es die Möglichkeit, direkt an dem Entwurf, noch Änderungen vorzunehmen und Themen, die bislang nicht berücksichtigt wurden, mit aufzunehmen.

Daher kann und sollte JEDER zu diesem Termin kommen, auch wenn man bisher nicht an den anderen Workshops teilgenommen hat..

Ihre Aufgabe wird es sein, Stellung zum Leitbild und den dazugehörigen Maßnahmen zu beziehen:
– Sind diese passend für Sievershütten?
– Muss an der einen oder anderen Stelle nachjustiert werden?
– Fehlen wichtige Projekte?
Zudem besteht die Möglichkeit an ausgewählten Projekten konkret weiter zu arbeiten.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig!
Die offizielle Einladung der Gemeinde an jeden Bürger wird in den nächsten Tagen per Post zugestellt.

Ein tolles Team sucht dich!

Die letzten Wochen rund um das Ortsentwicklungskonzept (OEK) haben gezeigt, dass es viele Bürgerinnen und Bürger in Sievershütten gibt, die sich gerne intensiver in die Dorfgestaltung einbringen möchten. Was viele nicht wissen, es gibt weit über das OEK hinaus die Möglichkeit sich zu engagieren und einzubringen. Wir als Wählergemeinschaft bieten jedem Interessierten an, sich unserem Team anzuschließen und auf unseren Stammtischen und Versammlungen mitzudiskutieren.

Selbstverständlich kann man auch an unseren Stammtischen teilnehmen ohne
WGS-Mitglied zu sein. Sollte es sich ergeben, dass eine Mitgliedschaft daraus entsteht, würden wir uns sehr über die Verstärkung freuen.

Keine Angst, eine Mitgliedschaft bringt, außer dem geringen jährlichen Mitgliedsbeitrag, keine Verpflichtungen mit sich. Die Wählergemeinschaft ist keine politische Partei, bei der man nebenbei noch einen Parteibeitrag bezahlt. Der Mitgliedsbeitrag wird lediglich erhoben um laufende Werbungskosten für neue Mitglieder und Anschaffungskosten für Veranstaltungen zu decken.

Wer bei uns Mitglied ist, kann selbst entscheiden wie intensiv er/sie sich einbringen möchte. Es wird keiner gezwungen oder ausgegrenzt, sollte man mal nicht zu einer Versammlung kommen oder längere Zeit pausieren. Wir sind alle im Ehrenamt tätig und das soll einem auch Spaß bringen und nicht belasten.

Die WGS ist ein Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern, die es sich zur Aufgabe gemacht haben die Interessen unserer Mitbürger auf dem Spielfeld der großen politischen Parteien zu vertreten. Jeder so gut sie/er kann und so viel sie/er mag.

Falls wir Ihr/Dein Interesse geweckt haben sollten, gibt es die Möglichkeit uns persönlich anzusprechen, bei einem unserer Stammtische vorbeizuschauen oder hier über das Kontaktformular den ersten Kontakt aufzunehmen.

Alleine können wir so wenig erreichen, gemeinsam können wir so viel erreichen

Hellen Keller


Wir müssen da mal was richtigstellen!

Am 10.2.2019 gab die SPD Fraktion einen Antrag in die Fraktionen, der beinhaltete das Thema „Verbot von Plastikgeschirr und Besteck, sowie Plastikeinwegverpackungen“, in die Tagesordnung des Kultur- und Sozialausschusses, sowie die Tagesordnung der nächsten Gemeindevertreterversammlung aufzunehmen. Der Beschlussvorschlag lautete:

„Die Gemeindevertretung spricht sich aus Gründen des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes gegen die Verwendung von Einweg-Plastikgeschirr, Plastik-Wegwerfbesteck und Plastikeinwegverpackungen (z.B. Kaffeesahne oder Zucker)bei Veranstaltungen auf dem Gebiet der Gemeinde Sievershütten aus.

Die Verwaltung wird gebeten, dieses bei der Genehmigung, Planung und Umsetzung künftiger Veranstaltungen [im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten] zu berücksichtigen.“

Dieser Beschlussvorschlag wurde im Kultur- und Sozialausschuss vorgelesen und diskutiert. Es blieben offene Fragen; z.B. wie weit reicht das Verbot? Können wir von der Feuerwehr erwarten, dass sie bis zu ihrer nächsten Veranstaltung mit hinreichend Bechern und Gläsern ausgestattet ist? Wie ist das vom hygienischen Aspekt (behördliche Aufsicht) her; können wir einfach einen Milchtopf auf den Tisch stellen, aus dem sich jeder selbst bedient? Wenn bei Veranstaltungen gegrillt wird, macht es Sinn, Wurst und Fleisch nicht offen einzukaufen und zu lagern, sondern eingeschweißt, da es schwierig ist im Vorfeld die benötigten Mengen richtig einzuschätzen. Zu Verboten gehört auch die Kontrolle der Einhaltung; wer soll das machen? Wie sollen Verstöße sanktioniert werden? Zu viele offene Fragen offenbar, um mehrheitlich dem Beschlussvorschlag der SPD zu folgen.

Bei der Gründungsfeier der Jugendfeuerwehr am 4. Mai diesen Jahres, gab es, am Kuchenverkaufsbuffet postiert, Milch aus einem gläsernen Getränkespender zur Selbstbedienung; das finden wir eine sehr gute Idee. Anlässlich des Kirchenjubiläums, wurden Getränke in Glas und Porzellan ausgeschenkt. Der Verein HfA teilt den Punsch zur Dorfweihnacht in Steingutbechern aus. Unserem Eindruck nach ist es keineswegs so, dass es in unserer Gemeinde an Bewusstsein in Bezug auf Umwelt und Natur mangelt.

Der Kultur- und Sozialausschuss einigte sich, statt auf das von der SPD gewünschte Verbot, auf das Aussprechen der Empfehlung bei Veranstaltungen auf dem Gebiet der Gemeinde Sievershütten Porzellangeschirr und Becher zu benutzen um die Produktion von Kunststoffabfällen zu verringern. Darüberhinaus wurde beschlossen vom Erlös der diesjährigen Dorfweihnacht Trinkbecher für Veranstaltungen anzuschaffen.

Wenn nun unser Bürgermeister, Stefan Weber, von einem Minimalkompromiss spricht und es schade findet, das von der SPD gewünschte markante Zeichen für den Umweltschutz nicht setzen zu können, dann können wir dem nicht folgen. Die WGS hat den Natur- und Umweltschutz in ihrer Zielsetzung formuliert. Selbstverständlich liegt uns dieses Thema am Herzen – sowie Bürgernähe und Augenhöhe. Auch deshalb haben wir uns gegen das Aussprechen eines Verbotes entschieden. Wir ziehen es vor zu informieren, vom Interesse aller Einwohner an einer intakten Natur auszugehen und ggf. zu hinterfragen, ob sich für verwendetes Einwegplastik nicht eine Alternative finden ließe.

Wenn unser Bürgermeister in der Ausgabe 131 der „info“ vom 03.07.2019 schreibt: „Leider scheint dieses Thema bei den anderen beiden Fraktionen nicht so wichtig zu sein“, handelt es sich in unseren Augen um Schaufensterpolitik, wo sich eine Fraktion zu Lasten der anderen zu profilieren sucht.

Hinweis in eigener Sache

Liebe Leser der WGS News!

Wir bedauern die vorschnelle Veröffentlichung des Artikels aus der Umschau, bezüglich der Gruppe „Gut für Sievershütten“ ohne die vorherige Absprache mit der Gruppe, ihrem Leiter oder den Eltern.

Wir sehen uns als Informationsplattform und berichten gerne über Aktivitäten, Aktuelles und Sonstiges in und um Sievershütten. Wir finden es super, wenn sich Menschen einbringen – nur so kann unser Dorf bestehen und sich in Zukunft entwickeln – und wir honorieren solche Einsätze gern, indem wie sie hier erwähnen.

Unsere Intention ist die Information interessierter Leser.
Es liegt uns fern, die in unseren Berichten erwähnten Personen oder Vereine in eine politische Nähe zur WGS zu bringen.

Jeder Sievershüttener ist herzlich eingeladen uns seine Geschichte zur Veröffentlichung zu schicken. Wir freuen uns wenn jemand seine Informationen mit uns teilt und wir sie in seinem Namen veröffentlichen dürfen.
Ob Lebensgeschichten aus unserem Ort, historische Zeugnisse wie alte Fotos, neue Ideen, aktuelle Infos, wir nehmen gerne auf, was Bezug zu Sievershütten und Umgebung hat.

Pfingsten feierte unsere Petruskirche 50. Geburtstag

Da keine Unterlagen darüber aufzufinden gewesen waren, die die ehemalige Einweihung der Petruskirche präzise datieren, hatte Pastor Schott mit dem Kirchenvorstand die Idee, die 50 Jahrfeier auf den heutigen Tag, Pfingstsonntag 2019 zu legen und dazu einzuladen. Pfingsten deshalb, weil das Pfingstfest, mit der Ausgießung des Heiligen Geistes, generell als Geburtstag der Kirche gilt und seit Ende des vierten Jahrhunderts 50 Tage nach Ostern gefeiert wird.

So feierten wir heute, 50 Tage nach Ostern das 50 jährige Bestehen unserer im Jahr 1969 fertiggestellten Petruskirche. Begonnen wurde mit einem Familiengottesdienst und anschließendem Kaffee und Kuchen, Leckerem vom Grill der Feuerwehr, alkoholfreien Cocktails und Fassbier. Und, wie sollte es anders sein, mit Live-Musik von COME 2 LIGHT; die mich immer wieder mit der Freude, die sie beim Singen ausstrahlen begeistern. Dass unser Pastor, Craig, mit seiner Stimme und Gitarre die Gemeinde zu unterhalten weiß, ist sicher vielen durchaus bekannt, aber was er heute nach dem Gottesdienst darbot, war tatsächlich das, als was er es angekündigt hatte: Craig; pure & live. Großartig!

Der Gottesdienst war gut besucht und auch das Anschlussangebot wurde begrüßend angenommen. Aus meiner persönlichen Sicht, nehmen es unsere obersten Gemeindevertreter mit der Trennung von Staat und Kirche bedauerlicher Weise sehr genau; oder wie sollte ich das Glänzen durch Anwesenheit sonst verstehen? Weder unser Bürgermeister, noch einer seiner Vertreter war zugegen. Ich meine schon, dass wenn das 50 jährige Bestehen unserer Dorfkirche feierlich begangen wird, die Anwesenheit des Bürgermeisters dazu gehört hätte. In der Nachbargemeinde Stuvenborn wurde das offenbar auch so gesehen, denn Bürgermeister Ahrens war da.

„Roter Punkt“ Aufkleber jetzt erhältlich

In einem Artikel der Segeberger Zeitung stand letzte Woche zu lesen, dass das Projekt der Mitfahrbänke sich wegen mangelnder Inanspruchnahme bisher nicht bewährt hat. Obwohl das Projekt, von der Idee her,  in den Gemeinden großen Anklang fand und sich 45 Gemeinden daran beteiligten, wurden in einem Jahr lediglich 11 Fahrten vermittelt. Zwar werden mehr Fahrten angeboten als abgefragt, aber was nützt das dem, der von B nach C möchte und für diese Strecke kein Angebot findet?

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