Wie gestalte ich meinen Garten Bienen/Insektenfreundlicher?

Jetzt im März, wo die Temperaturen langsam steigen und die Natur erwacht, kann man auch schon die eine oder andere Biene oder Hummel im Garten entdecken. Da kann man darüber nachdenken, wie man den eigenen Garten bienenfreundlicher gestalten kann.

  • Die Giftspritze ausmustern: Auch wenn es bislang leicht war, mal eben das Unkraut auf der Auffahrt wegzuspritzen oder die Blattläuse an den Rosen mit der Chemiekeule den Gar auszumachen. Nur in einem giftfreien Garten haben die Insekten eine Überlebenschance.
  • Wilde Ecken: Ein bisschen Totholz, ein kleiner Steinhaufen oder eine freie Sandfläche sind für viele Insektenarten überlebenswichtig. Hier darf es auch mal etwas „wild“ aussehen.
  • Wildblumenbeet: Ein duftendes Wildblumenbeet mit heimischen Pflanzen bereichert jeden Garten. Es ist einfach anzulegen und erfreut Mensch und Tier.
  • Frühblüher: Diese sind als erste Nahrung für früh fliegende Insekten überlebensnotwendig.
  • Eine kleine Wasserecke: Es muss ja nicht gleich ein Teich sein, wo die Vögel im Bachlauf baden und die Insekten auf den Steinen landen, um zu trinken. Eine schöne bepflanzte Wanne in Terrassennähe mit ein paar Steinen, läd auch schon zum Abkühlen für Vögel und Insekten ein. Hier allerdings auf regelmäßige Wasserwechsel achten!
  • Harken statt Laubsauber Laubbläser: Durch den Druck eines Laubbläsers sterben viele Insekten, oder werden durch den Laubsauger eingesaugt. Grifen Sie lieber zur Harke

Weitere Informationen zum Thema bienenfreundliche Gestaltung:

Coronavirus – bitte keine Panik!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wir sind keine Virologen und auch keine Mikrobiologen, dennoch haben wir eine wichtige Bitte an Sie, um sich selbst und auch andere besser zu schützen.


Bitte waschen Sie sich mehrmals am Tag gründlich die Hände mit Seife.

Bereits jetzt ist es auf Ämtern und in vielen Firmen vorgeschrieben, dass das Händeschütteln zur Begrüßung untersagt wird. Der Grund ist klar, den Viren wird die Übertragung durch das Händeschütteln besonders einfach gemacht.
Die empfohlenen Verhaltensregeln und Maßnahmen, die getroffen werden sollen, können Sie den einschlägigen Informationsplattformen und Nachrichten entnehmen. Zusätzlich gibt es eine Informationsseite der Bundesregierung (Hier klicken)

Wir bitten Sie ebenfalls nicht in Panik zu verfallen und sich an die Empfehlungen zu halten.

12. Büchertauschbörse in Sievershütten

Auch in diesem Jahr lädt der Kultur- und Sozialausschuss zur Büchertauschbörse im Dorfhaus „Zur Mühle“ (Restaurant Jock´s) ein.
Am Samstag, 21.03.2020 zwischen 14:30 Uhr und 16:30 Uhr können in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen in Büchern geschmökert, Lesetipps ausgetauscht und mit anderen Bücherfreunden geklönt werden.

Jedermann und Frau ist eingeladen die eigenen gut erhaltenen, aber nicht mehr gebrauchten Bücher (bitte keine Zeitschriften) gegen andere Bücher zu tauschen oder zu verschenken. Auch Gäste ohne Bücher sind gerne gesehen.

Dorfputz!

Auch dieses Jahr werden wieder viele fleißige Hände benötigt.
Am Samstag den 14. März 2020 um 9:30 Uhr treffen sich die fleißigen Helfer auf dem Parkplatz der Feuerwehr zum Dorfputz. Auch Sie sind von der Gemeinde und dem Umwelt- und Wegeausschuss herzlich eingeladen mitzuhelfen den Müll und Unrat zu beseitigen, der in unserer Gemeinde achtlos weggeworfen wurde. Wenn vorhanden, bringen Sie bitte Handschuhe und eine Greifzange mit. Größere Gegenstände werden auf die Anhänger der begleitenden Trecker geladen.

Nach der Arbeit sind alle Helfer zum gemeinsamen Essen und Trinken eingeladen.
Für die helfenden Kinder gibt es dazu noch eine kleine Überraschung.

Die Erwachsenen werden gebeten, trotz Ihrer Arbeit, die eigenen Kinder im Auge zu behalten.

Unterschriftensammlung gegen Fracking in Schleswig-Holstein

Dieser interessante Artikel stand in der Umschau vom 12.02.2020.
Leider ist nicht nur an uns die Information und die Einladung zu der Veranstaltung vorbeigegangen, sondern anscheinend auch an vielen anderen Bürgern. Immerhin waren dreißig interessierte Bürger anwesend um sich über das Fracking zu informieren. Da dies ein Thema ist, was uns alle etwas angeht, unterstützen wir die Unterschriftensammlung zur Erreichung eines Volksentscheides.

Was genau ist Fracking?
Vereinfacht gesagt wird beim Fracking im Rahmen einer Bohrung unter Druck von mehreren hundert Bar eine Flüssigkeit, bestehend aus Wasser, einer Stützflüssigkeit und Chemikalien, in den Erdboden eingebracht. Ziel ist es, die Gesteine im Erdreich aufzusprengen und porös zu machen, so dass das im Erdreich restliche Gas und Öl gefördert werden kann. Nachdem das Gestein im Erdreich unter dem enormen Druck der Flüssigkeit gebrochen ist, wird der Druck gesenkt, damit das Wasser als „Backlow“ zurückfließen kann. Die Stützflüssigkeit, die dem Wasser beigemischt wurde, hält die künstlichen Risse im Gestein offen. Um das Gas optimal zu fördern, wird von dem Bohransatzpunkt aus mehrmals horizontal gebohrt. Mit der heutigen Technik kann vom Bohransatzpunkt ein Areal von rund 10 Quadratkilometern abgedeckt werden.
Das „Backflow“-Wasser muss vor der Wiederverwendung oder der endgültigen Entsorgung mehrstufig gereinigt werden. Die Liste der möglichen Zusatzstoffe der Flüssigkeit, die je nach Bodenbeschaffenheit gewählt werden, ist ungefähr genauso lang, wie die Liste der möglichen Umweltrisiken. Wer sich genauer damit beschäftigt, findet heraus, dass in den Vereinigten Staaten durch Fracking bereits ganze Landstriche unbewohnbar gemacht worden sind, da das Grundwasser verunreinigt wurde. Ebenso führt das Fracking erwiesenermaßen zu kleineren Erdbeben.
Durch das Frackingverfahren ist es möglich auch außerhalb von den großen Ölfeldern Gas und Öl zu fördern. Auch auf dem Festland! Da bei dem Fracking nicht nur Gas und Öl gefördert werden, sondern unter umständen auch radioaktives Material mitgefördert werden könnte, geht hiervon ein weiteres Risiko aus.
Sie sehen, die lukrative Methode des Frackings beinhaltet sehr viele Umweltrisiken, die wir als Bewohner tragen und einen enormen Gewinn für das Frackingunternehmen.
Da Sie es jedoch sind, der von unbelasteten Grundwasser abhängig ist und ohne Wasser nicht überleben kann, liegt es an Ihnen sich zu wehren. Ein erster Schritt wäre die Abgabe Ihrer Unterschrift für dasVolksbegehren zum Schutz unseres Grundwassers und der Verhinderung von Fracking in Schleswig-Holstein.

Die Unterschriften können Sie im zuständigen Amt (Amt Kisdorf) leisten.
Die Aktion läiuft noch bis zum 02.03.2020!!!

Umschau vom 12. Februar 2020

Versetzung der Sirene

Wie in den letzten Wochen in den Ausschusssitzungen bekannt gegeben wurde, war der neue Standort der Feuerwehrsirene nicht geeignet. Trotz Festlegung des Standortes durch ein Fachunternehmen, war die zulässige Schallimmission für die unmittelbaren Anwohner deutlich überschritten. Aus diesem Grund musste die Sirene an einen neuen Standort versetzt werden.
Die Freiwillige Feuerwehr hat in Eigenregie den Kabelgraben ausgehoben, wodurch Kosten gespart wurden und die Sirene umgesetzt werden konnte.

Der neue Standort ist auf dem Feuerwehrgelände neben der Einfahrt. Wir hoffen nun, dass der neue Sirenenstandort final ist und die Sirene in Zukunft wieder Samstags um 12:00 Uhr erklingt.

Für den tatkräftigen Einsatz sprechen wir unseren Dank aus.

Einwohnerversammlung zum Thema Ruheforst

Wie bereits bekannt gegeben wurde, findet am 12.02.2020 um 19:30 Uhr eine weitere Einwohnerversammlung zum Thema Ruheforst in Sievershütten statt. Die WGS hat bereits mehrfach über dieses Thema berichtet und auch in den letzten Einwohnerversammlungen und Ausschusssitzungen wurde diese Thema immer wieder angesprochen. Nun ist die Gemeinde dem Wunsch der Bürger nachgekommen, eine weitere Einwohnerversammlung zum Thema Ruheforst zu veranstalten.

Somit haben Sie erneut die Möglichkeit direkt Ihre Fragen an den Waldbesitzer und den möglichen Betrieber des Ruheforstes zu stellen und so in den Dialog zu kommen.