Regionales Verkehrskonzept

Die Gemeinde Henstedt Ulzburg, die Stadt Kaltenkirchen und die Ämter Kaltenkirchen Land, Kisdorf und Itzstedt, lassen aktuell ein regionales Verkehrskonzept erarbeiten.
Es geht um die zukünftige Gestaltung des Fuß- und Radverkehrs, des ÖPNV und des Kfz Verkehrs.

Auch Sie haben die Möglichkeit sich daran mit Ihren Wünschen und ihrer Sichtweise zu beteiligen und Ihre Ideen auf einer interaktiven Karte einzutragen.

Online-Beteiligung für das Regionale Verkehrskonzept


Unterschriftensammlung gegen Fracking in Schleswig-Holstein

Dieser interessante Artikel stand in der Umschau vom 12.02.2020.
Leider ist nicht nur an uns die Information und die Einladung zu der Veranstaltung vorbeigegangen, sondern anscheinend auch an vielen anderen Bürgern. Immerhin waren dreißig interessierte Bürger anwesend um sich über das Fracking zu informieren. Da dies ein Thema ist, was uns alle etwas angeht, unterstützen wir die Unterschriftensammlung zur Erreichung eines Volksentscheides.

Was genau ist Fracking?
Vereinfacht gesagt wird beim Fracking im Rahmen einer Bohrung unter Druck von mehreren hundert Bar eine Flüssigkeit, bestehend aus Wasser, einer Stützflüssigkeit und Chemikalien, in den Erdboden eingebracht. Ziel ist es, die Gesteine im Erdreich aufzusprengen und porös zu machen, so dass das im Erdreich restliche Gas und Öl gefördert werden kann. Nachdem das Gestein im Erdreich unter dem enormen Druck der Flüssigkeit gebrochen ist, wird der Druck gesenkt, damit das Wasser als „Backlow“ zurückfließen kann. Die Stützflüssigkeit, die dem Wasser beigemischt wurde, hält die künstlichen Risse im Gestein offen. Um das Gas optimal zu fördern, wird von dem Bohransatzpunkt aus mehrmals horizontal gebohrt. Mit der heutigen Technik kann vom Bohransatzpunkt ein Areal von rund 10 Quadratkilometern abgedeckt werden.
Das „Backflow“-Wasser muss vor der Wiederverwendung oder der endgültigen Entsorgung mehrstufig gereinigt werden. Die Liste der möglichen Zusatzstoffe der Flüssigkeit, die je nach Bodenbeschaffenheit gewählt werden, ist ungefähr genauso lang, wie die Liste der möglichen Umweltrisiken. Wer sich genauer damit beschäftigt, findet heraus, dass in den Vereinigten Staaten durch Fracking bereits ganze Landstriche unbewohnbar gemacht worden sind, da das Grundwasser verunreinigt wurde. Ebenso führt das Fracking erwiesenermaßen zu kleineren Erdbeben.
Durch das Frackingverfahren ist es möglich auch außerhalb von den großen Ölfeldern Gas und Öl zu fördern. Auch auf dem Festland! Da bei dem Fracking nicht nur Gas und Öl gefördert werden, sondern unter umständen auch radioaktives Material mitgefördert werden könnte, geht hiervon ein weiteres Risiko aus.
Sie sehen, die lukrative Methode des Frackings beinhaltet sehr viele Umweltrisiken, die wir als Bewohner tragen und einen enormen Gewinn für das Frackingunternehmen.
Da Sie es jedoch sind, der von unbelasteten Grundwasser abhängig ist und ohne Wasser nicht überleben kann, liegt es an Ihnen sich zu wehren. Ein erster Schritt wäre die Abgabe Ihrer Unterschrift für dasVolksbegehren zum Schutz unseres Grundwassers und der Verhinderung von Fracking in Schleswig-Holstein.

Die Unterschriften können Sie im zuständigen Amt (Amt Kisdorf) leisten.
Die Aktion läiuft noch bis zum 02.03.2020!!!

Umschau vom 12. Februar 2020

Versetzung der Sirene

Wie in den letzten Wochen in den Ausschusssitzungen bekannt gegeben wurde, war der neue Standort der Feuerwehrsirene nicht geeignet. Trotz Festlegung des Standortes durch ein Fachunternehmen, war die zulässige Schallimmission für die unmittelbaren Anwohner deutlich überschritten. Aus diesem Grund musste die Sirene an einen neuen Standort versetzt werden.
Die Freiwillige Feuerwehr hat in Eigenregie den Kabelgraben ausgehoben, wodurch Kosten gespart wurden und die Sirene umgesetzt werden konnte.

Der neue Standort ist auf dem Feuerwehrgelände neben der Einfahrt. Wir hoffen nun, dass der neue Sirenenstandort final ist und die Sirene in Zukunft wieder Samstags um 12:00 Uhr erklingt.

Für den tatkräftigen Einsatz sprechen wir unseren Dank aus.

Einwohnerversammlung zum Thema Ruheforst

Wie bereits bekannt gegeben wurde, findet am 12.02.2020 um 19:30 Uhr eine weitere Einwohnerversammlung zum Thema Ruheforst in Sievershütten statt. Die WGS hat bereits mehrfach über dieses Thema berichtet und auch in den letzten Einwohnerversammlungen und Ausschusssitzungen wurde diese Thema immer wieder angesprochen. Nun ist die Gemeinde dem Wunsch der Bürger nachgekommen, eine weitere Einwohnerversammlung zum Thema Ruheforst zu veranstalten.

Somit haben Sie erneut die Möglichkeit direkt Ihre Fragen an den Waldbesitzer und den möglichen Betrieber des Ruheforstes zu stellen und so in den Dialog zu kommen.

Gute Vorsätze umsetzen….

Wir von der Wählergemeinschaft wünschen Ihnen ein frohes neues Jahr sowie viel Kraft und Ehrgeiz bei der Umsetzung Ihrer guten Vorsätze!

Engagieren Sie sich ehrenamtlich und seien Sie vor Freunden und Nachbarn über Änderungen in der Gemeinde informiert. Diskutieren Sie mit, bringen Sie sich ein und werden Sie ein Teil der Wählergemeinschaft Sievershüttens.
Schnuppern Sie die Luft der Kommunalpolitik. Schauen Sie einfach auf einen unserer Stammtische vorbei, oder sprechen Sie uns direkt an. Vielleicht kennen Sie ja auch eines unserer Mitglieder, bei dem Sie sich genauer informieren können.
Es gilt stets: Jeder macht nur so viel er kann und will.
Umso mehr wir werden, desto lauter wird unsere Stimme.

Schauen Sie einfach vorbei…

Ortsentwicklungskonzept; 3. Workshop

Heute fand im Dorfhaus der 3. Workshop zum OEK unter der Leitung der Cima, vertreten durch Herrn Hellriegel und Frau Haack, statt. Die bisher zusammengetragenen Wünsche, Idee und Bürgeranliegen waren zu 5 Themenfeldern zusammengefasst worden und lagen an 5 Arbeitsstationen als A2 Tischvorlage aus.

5 Themenfelder

  • Wohnen
  • Ortskern, Daseinsvorsorge und Soziales
  • Gewerbe
  • Verkehr und Mobilität
  • Natur und Umwelt

Räumliches Leitbild für das OEK der Gemeinden Stuvenborn und Sievershütten

Leitgedanken

  • Erhalt eines kompakten Siedlungskörpers
  • Stärkung und Weiterentwicklung der gemeinsamen starken funktionalen Mitte beider Gemeinden
  • Stärkung der sozialen Treffpunkte in den Gemeinden
  • Interkommunale Gewerbeentwicklung
  • Stärkung und Einbindung der Grünachsen
  • Erhalt und Förderung der naturräumlichen Qualitäten
  • Stärkung attraktiver Radwegverbindungen

In der Fortsetzung finden Sie Bilder der auf den Tischen ausgelegten Handlungsprogramme mit den Untergruppierungen der 5 Themenfelder

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Vielen Dank für…

… die wunderbaren, geselligen und schönen Stunden, die Ihr mit uns auf unserem Sommerfest am 14.09.2019 verbracht habt. Es wurden viele Gespräche geführt, Meinungen ausgetauscht und sich amüsiert.

Kurz gesagt, es war ein toller Tag mit Euch, für den wir uns bedanken wollen. Die kleinen Gäste haben die Hüpfburg im Sturm erobert und bis zum Ende besetzt. Zwischendurch wurde immer wieder am kostenlosen Kuchenbuffet genascht und bei den Eltern vorbeigeschaut, die es sich bei Grillwurst, Getränken und kostenlosem Kaffee bei besten Wetter gut gehen ließen.

Das gut besuchte Sommerfest hat gezeigt, dass Sievershütten kein Schlafdorf ist, wie es gerne mal behauptet wird, und dass wir auch ohne viel Schnickschnack sehr viel Spaß haben können. Vor allem, OHNE Plastikmüll. Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut, um bei dem Sommerfest auf Plastik zu verzichten. Somit war es die erste Veranstaltung im Dorfgebiet von Sievershütten, die dem gemeinsamen Konsenz der drei Fraktionen in Sieverhütten gefolgt ist.

Und wer weiß, vielleicht wird es auch im nächsten Jahr wieder ein Sommerfest der WGS in Sieverhütten geben….

Dritter Workshop des Ortsentwicklungskonzeptes

Das Ortsentwicklungskonzept schreitet stetig voran. Nun gibt es von der CIMA den ersten Entwurf vom Leitbild des Entwicklungskonzeptes. Dieses Leitbild ist ein Maßnahmenkatalog, der uns dabei helfen soll, unsere Ziele zu erreichen.

Am Sonntag den 29.09.2019 von 14:00 bis 17:00 Uhr im Dorfhaus zur Mühle (Jock´s) wird das Leitbild vorgestellt und diskutiert.

Der Entwurf des Leitbildes wurde auf Grundlage der vielen Rückmeldungen aus der Bevölkerung erstellt und anschließend durch die CIMA und die Gemeindevertreter zu einem Entwurf geformt.

Dieser Entwurf soll nun am genannten Termin vorgestellt und mit der Bevölkerung diskutiert werden. Hier gibt es die Möglichkeit, direkt an dem Entwurf, noch Änderungen vorzunehmen und Themen, die bislang nicht berücksichtigt wurden, mit aufzunehmen.

Daher kann und sollte JEDER zu diesem Termin kommen, auch wenn man bisher nicht an den anderen Workshops teilgenommen hat..

Ihre Aufgabe wird es sein, Stellung zum Leitbild und den dazugehörigen Maßnahmen zu beziehen:
– Sind diese passend für Sievershütten?
– Muss an der einen oder anderen Stelle nachjustiert werden?
– Fehlen wichtige Projekte?
Zudem besteht die Möglichkeit an ausgewählten Projekten konkret weiter zu arbeiten.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig!
Die offizielle Einladung der Gemeinde an jeden Bürger wird in den nächsten Tagen per Post zugestellt.